Vertrauensstellen übernehmen im TrustAge Modell die Rolle der Altersprüfung.
Die TrustAge Infrastruktur selbst führt keine Altersprüfung durch. Sie stellt ausschließlich die technische Validierungsinfrastruktur bereit.
Vertrauensstellen bestätigen die Zugehörigkeit einer Person zu einer Altersgruppe.
Die konkrete Ausgestaltung der Altersprüfung erfolgt im Rahmen bestehender organisatorischer Strukturen.
Die Altersprüfung erfolgt außerhalb der TrustAge Infrastruktur.
Ein zentrales Prinzip des TrustAge Modells ist die organisatorische und technische Trennung von:
Dadurch entsteht keine zentrale Identitätsdatenbank.
Die TrustAge Infrastruktur speichert keine Identitätsdaten.
Die Vertrauensstelle übermittelt keine personenbezogenen Identitätsinformationen an TrustAge.
Bestätigt wird ausschließlich eine Altersklassifizierung.
Vertrauensstellen können TrustAge in ihre bestehenden organisatorischen Abläufe integrieren.
Die Infrastruktur ist darauf ausgelegt, mit unterschiedlichen institutionellen Rahmenbedingungen kompatibel zu sein.
Das Ziel ist eine praktikable und datensparsame Altersklassifizierung, die auf bestehenden Vertrauensstrukturen aufbaut.